Hornhauttransplantation: 2000. DMEK in Köln

27. April 2017 | By More

(vlnr.) Prof. Bachmann, Frau Lindner, Dr. Lentzsch, Frau Röth, Frau Hackbarth, PD Dr. Roters, Herr Simons, Prof. Cursiefen

Das Team der Hornhautbank der Universitätsaugenklinik Köln und die Hornhautchirurgen beglückwünschten die 2000. Patientin zur erfolgreichen lamellären Hornhauttransplantation (DMEK) an der Kölner Uniaugenklinik. Seit 2011 ersetzen dort in zunehmender Zahl lamelläre minimalinvasive Transplantationen wie DMEK und DALK die perforierende Keratoplastik: diese machen an der Kölner Uniaugenklinik inzwischen 80 % der mehr als 600 Transplantationen im Jahr aus.

Hauptvorteil der lamellären Techniken ist neben der schnelleren und besseren Erholung der Sehschärfe vor allem die größere Sicherheit. So zeigte die Auswertung von 1000 DMEKs an der Kölner Uniklinik mit mindestens einem Jahr Follow-up eine Abstoßungsrate von nur 2 %. „Wir danken ganz herzlich allen Spendern und den kooperierenden Hornhautbanken, die es uns ermöglicht haben, so vielen Patienten wieder zum besseren Sehen zu verhelfen“ sagt Prof. Dr. Cursiefen, Geschäftsführender Direktor. An der Klinik  werden etwa zehn Prozent aller Hornhauttransplantationen in Deutschland durchgeführt.

Quelle Univ.-Augenklinik Köln, Foto MedizinFotoKöln

Category: Medizin

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